Für Wohnbaugenossenschaften & Quartiersbetreiber
Günstigen Strom speichern. Wohnung für Wohnung.
Bewohner:innen von Mehrparteienhäusern konnten bisher nicht von Speichern profitieren – kein eigenes Dach, keine Technikräume, keine Baustelle. Plug & Play Speicher je Wohnung ändern das: Sie speichern günstigen Strom und PV-Überschuss genau dort, wo er gebraucht wird.

Die Ausgangslage
Im Wohnbau zahlen alle den Tagespreis.
Keine Speicheroption
Ein Zentralspeicher scheitert oft an Platz, Brandschutzauflagen, Eigentümerbeschlüssen und Abrechnung.
Schwankende Preise
Dynamische und zeitvariable Tarife sind da, aber ohne Speicher kann ein Haushalt die günstigen Stunden kaum nutzen.
Ungenutzter Überschuss
Gemeinschaftliche PV oder Balkonkraftwerke liefern mittags – wenn die Wohnungen leer sind.
Die Lösung
Ein Speicher je Wohnung. Kein Eingriff ins Gebäude.
Der Sunpura S4800 steht am Balkon, im Abstellraum oder im Keller, hängt am 230-V-Anschluss der Wohnung und lädt, wenn Strom günstig ist oder PV-Überschuss anfällt. Abends versorgt er den Haushalt.
- 1
Günstig laden
Mit zeitvariablem oder dynamischem Tarif in den günstigen Stunden – oder mit Überschuss aus gemeinschaftlicher PV bzw. Balkon-PV.
- 2
Teuer vermeiden
In den Abendspitzen versorgt sich die Wohnung aus dem Speicher statt zum Hochpreis vom Netz.
- 3
Skalieren
Wohnung für Wohnung, Stiege für Stiege – ohne Zentralanlage, ohne Umbau der Hausinstallation.

Für wen
Drei Betreibermodelle.
Je nach Rolle und Objekt passt ein anderes Modell – wir bringen die Erfahrung aus Energiekostenoptimierung und Tarifen mit.
Wohnbaugenossenschaft
Speicher als Wohnwertverbesserung: Sammelbeschaffung für Mitglieder, optional mit gemeinschaftlicher PV-Anlage am Dach.
Hausverwaltung / Eigentümergemeinschaft
Angebot an Eigentümer:innen und Mieter:innen mit geklärten Anschlussvoraussetzungen je Objekt – ohne Beschluss über eine Zentralanlage.
Quartiersbetreiber
Verteilte Speicher als Baustein für Quartiersstrom, Energiegemeinschaft und spätere Flexibilitätsvermarktung.

Was Carl Energy übernimmt
Vom Objekt-Check bis zum Rollout.
- Objekt-Check: Anschlussvarianten, Aufstellorte, Netzbetreiber-Anforderungen
- Wirtschaftlichkeitsrechnung je Wohnungstyp mit echten Lastprofilen und Tarifen
- Pilot in ausgewählten Wohnungen mit Testgeräten
- Beschaffung, Lieferung, Anschlussorganisation und Bewohner:innen-Information
- First-Level-Support auf Deutsch für Bewohner:innen und Verwaltung
Was wir nicht versprechen: eine pauschale Ersparnis pro Wohnung. Die gibt es erst nach der Rechnung mit euren Daten.
FAQ
Fragen aus dem Wohnbau
Brauchen wir eine PV-Anlage am Gebäude?
Nein. Die Speicher laden auch aus dem Netz – mit einem zeitvariablen oder dynamischen Tarif in günstigen Stunden. Eine gemeinschaftliche Erzeugungsanlage oder Balkon-PV erhöht den Effekt zusätzlich.
Wer ist Eigentümer der Speicher – Bewohner:in oder Betreiber?
Beides ist möglich: Kauf durch die Bewohner:innen mit Sammelkonditionen, oder Beschaffung durch den Betreiber und Bereitstellung an die Wohnungen. Welche Variante steuerlich und mietrechtlich passt, klären wir mit euch und eurer Beratung.
Muss die Elektroinstallation des Gebäudes angepasst werden?
Die Speicher stehen frei in der Wohnung, am Balkon oder im Abstellraum und hängen am normalen 230-V-Anschluss. Ob steckerfertig oder mit festem Anschluss durch eine Elektrofachkraft, hängt von der Anlage und dem Netzbetreiber ab – das prüfen wir je Objekt.
Wie hoch ist die Ersparnis pro Wohnung?
Das hängt von Verbrauch, Tarif und Speichergröße ab. Wir rechnen es für euer Objekt mit echten Lastprofilen und Tarifdaten durch, bevor wir eine Zahl nennen.
Kann der Betreiber die Speicher zentral steuern?
Der Hersteller bietet eine App und eine Schnittstelle. Eine objektweite Steuerung (z. B. Laden nach Tarif oder Überschuss) ist Gegenstand des Pilotprojekts – wir sagen das zu, sobald es im Betrieb läuft.
Pilotprojekt
Lass uns mit eurem Objekt rechnen.
Eckdaten reichen für den Anfang – wir melden uns mit einer ersten Einschätzung.